Outfit: The Beret

Kein Accessoire sehen wir diesen Herbst häufiger als die Baskenmütze. Die Kopfbedeckung ziert die Köpfe vieler angesagter Bloggerinnen und Models und mausert sich so langsam aber sicher zu dem Must-Have dieser Saison.
Der, ursprünglich von den Basken und Fischern getragene, Filzhut ist diese Saison in allen erdenklichen Farben, Formen und auch Materialien zu bekommen. Kein Teil lässt einen so cool und gleichzeitig so chic aussehen, wie diese Mütze. Ob mit Marlenehosen und Samtstiefelletten kombiniert oder entspannt lässig zu Mom-Jeans und Sneakern. Weiterer Pluspunkt; trotz eines Badhairdays kann sich Frau aus dem Haus wagen und sieht top gestylt aus.
Doch woher kommt die Baskenmütze eigentlich?
Die Filzmütze findet ihren Ursprung ca. 1570 und hat sich aus dem Barett, einem Mantelumhang mit Kapuze, entwickelt. Der 1 bis 2cm lange Zipfel entsteht dadurch, dass die Mütze aus Filz geformt wird und kann gleichzeitig als Aufhänger dienen. Ihren Namen erhielt die Baskenmütze von Napoleon III, während eines Besuches im Baskenland. Im 19. und 20. Jahrhundert war die Mütze Kennzeichen von Künstlern und war auch unter dem Begriff Künstlerkappe bekannt. Seit den späten 1920ern, gehört die Baskenmütze schließlich zu den modisch-sportlichen Kopfbedeckungen, die sowohl von Frauen, als auch von Männern getragen werden.
(Quelle: Loschek, Ingrid: Reclams Mode- und Kostümlexikon)

The Look

Mütze: H&M
Blazer: VERO MODA (schon etwas älter)
T-Shirt: ZARA (leider ausverkauft)
Hose: JETTE (leider ausverkauft)
Schuhe: SELECTED FEMME(leider ausverkauft)

Photos by: Maike Kloht

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