Weekly Update #2

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Diese Woche war mehr als anstrengend, da ich bis Ende September 2 Hausarbeiten abgeben muss und ich an der häufig vorkommenden Krankheit Aufschieberitis leide und dementsprechend etwas im Zugzwang geraten bin. 😀
Statt zu lernen schaue ich mir lieber alte Urlaubsbilder an und musste die Tage feststellen, dass ich seit über einem Jahr nicht mehr in den Urlaub gefahren bin (Berlin zählt nicht). Daher werde ich mich jetzt mal auf die Suche nach einem günstigen Angebot machen. Ich bin im Moment noch am überlegen wohin es gehen soll, in die engere Auswahl kommen auf jeden Fall Mailand, Venedig oder London.

New In

Diese Woche habe ich mir einen, schon lang ersehnten, Traum erfüllt, indem ich mir mein erstes paar Doc Martens gekauft habe. Mir waren sie bisher immer zu teuer, aber in einem kleinen Schuhgeschäft wurde ein stark reduziertes B-Modell verkauft, was lediglich ein paar kleine Knicke an der Seite aufweist, die man eh nicht sieht und da musste ich einfach zuschlagen.
Dazu habe ich mir noch diesen kuscheligen Rollkragenpullover für den Winter gegönnt und auf dem Flohmarkt habe ich einen richtig coolen schwarz-silber melierten Pulli von Opus gefunden.

Schlauer in 60 Sekunden – Kostüm „Bar“

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Am 12. Februar 1947 begeisterte Dior mit seiner Debutkollektion „Ligne Corolle“ (Blütenkelchlinie) und dem dazu gehörenden Kostüm „Bar“ die Modewelt im Sturm.
Innerhalb weniger Wochen breitete sich der, sogenannte New Look, von Paris über die ganze Welt aus. Die nächsten 8 bis 10 Jahre sollten vom New Look und den variierenden Linien, wie der Tulpen-Linie, der H-Linie, der A-Linie oder der Pfeil-Linie, bestimmt werden. Geprägt waren diese Linien von einem sehr femininen Stil, der den Busen und die Hüfte betonte und eine sehr schmale Taille zauberte.
Die Nachkriegsgeneration die jahrelang, durch Stoffrationierungen, auf Mode verzichten musste, war begeistert von den, Stoff verschwenden, Kollektionen Diors, die ein Gefühl von Dekadenz und Freiheit vermittelten und ließen die schlimmen Kriegsjahre, zumindest ein wenig, vergessen.
Das Kostüm „Bar“ gehört, neben dem Spencer-Kostüm, zu Diors Revolutionärsten und zeichnet sich durch eine cremefarbene Jacke aus Shantung-Seide und leicht abfallender Schulterlinie, einer Wespentaille und einem schwarzen, plissierten Tellerrock mit Hüftpolstern aus. Berühmt ist dieses Kostüm vor allem durch die Fotografie von Willi Maywald geworden und genießt noch bis heute den Ruf als Ikone des New Look.

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